| Bahnhofstraße |
1871
- 1873 Bau der Graz - Köflacher Bahn und des Bahnhofes;
1873 feierliche Eröffnung. |
| Burgeggerstraße |
durchquert
einen Teil der ehemaligen Katastralgemeinde Burgegg;.
o Pestkreuz: vor der Bahnübersetzung befindet sich ein
Eisernes Kreuz; bis ins 20.Jhdt. als Holzkreuz; vermutlich anlässlich
der Pest um 1680 errichtet. |
| Bürgerwaldstraße |
führt
entlang der ehemalige Waldungen der Landsberger Bürger |
| Burgstraße |
Fahrstraße
auf die Burg Landsberg
o Galthof: an der Kreuzung Glashüttenstraße und Burgstraße;
ehemaliger Meierhof der Herrschaft Landsberg; heute Wohnungen
o Fragnerkapelle: aus dem 18.Jhdt. an ihrer Stelle wurden die
Verurteilten der Herrschaft übergeben. |
| Cossmannweg |
nach
Alfred Cossmann; Forstinspektor und Kulturschaffender
o Kelto-illyrisches Gräberfeld |
| Dehneweg |
Rudolf
Dehne war Landesabgeordneter und Gründer des Landesmusterweingartens |
| Dr.
Christoph-Klauser-Weg |
Dr.
Christoph Klauser war 1960-1972 Bürgermeister ( er erwarb
sich große Verdienste um die Kanalisierung, den Wasser-leitungsbau,
die Kultur und den Wohnungsbau. 1972 Landesrat, und später
2. Landtagspräsi-dent |
| Dr-.
H. Kloepferweg |
entlang
der Bahnlinie; Dr. H. Kloepfer, gebürtiger Eibiswalder,
Mundartdichter und Arzt in Köflach
o Stiftungshaus:1898 als Stiftungshaus für die Armen errichtet;
seit 1907 auch Kinder-garten.
o Stiftungspark: 1828 - 1881 Friedhof der Pfarre Landsberg;
1881 aufgrund der schlechten Verwesung und der Nähe der
Eisenbahn ins Muraufeid verlegt. Schillerdenkmal Schleicherrunde:1889-1907
Bürgermeister von Deutschlandsberg; große Verdienste
im kulturellen und sozialen Bereich.
o Stadtgemeindeweingarten: bereits im 13.Jhdt. im Besitz des
Erzbischofs von Salzburg; seit dem 15.Jhdt. dem Bischof von
Lavant gehörig; seit 1917 Gemeindebesitz |
| Dr.
Karl Rennerweg |
Dr.
Karl Renner war Staatskanzler der
1. Republik und 1. Bundespräsident der
2. Republik |
| Dr.
Viktor Verdroßstraße |
Distriktsarzt
in Deutschlandsberg im 20.Jhdt |
| Fabrikstraße |
1861
begann Florian Pojatzi mit dem Bau seines späteren Großbetriebes.
Unter seinem Nachfolger Franz Czerweny wurde 1903 die SOLO gegründet
(ein Zusammenschluss verschiedener Zündwarenfabriken im
Reich -die Selbständigkeit des Deutschlandsberger Werkes
hörte auf). In den 80er Jahren des 20.Jhdts. Schleifung
der SOLO |
| Feilhofengasse |
geht
über den ehemaligen Grund der Herrschaft Feilhofen (1686
- 1820 eigene Herrschaft |
| Feldgasse |
in
deren Bereich befanden sich bis ins 2O.Jhdt. die großen
Felder der Landsberger Bürger und des Pfarrers von Deutschlandsberg.(
erst Mitte der 50 er Jahre des 2O.Jhdts. verkauft) |
| Fr.Czerwenyweg |
Schwiegersohn
Florian Pojatzis und dessen Nachfolger, unter ihm kommt es zur
Gründung der SOLO. Adelsprädikat: Edler von ARLAND
(Arnfels und Landsberg) |
| Franz
Gröbelbauer-Straße |
Gröbelbauer
war bis 1967 Bürgermeister der Gemeinde Sulz - Laufenegg
( die Gemeinde wurde 1974 mit der Stadtgemeinde Deutsch-landsberg
vereinigt). Wunderschöner Spazierweg mit herrlichem Ausblick
auf die Stadt und die Umgebung |
| Frauentalerstraße |
bis
ins 20.Jhdt. einfacher Feldweg, der auf die Überlandgründe
der Landsberger Bürger führte. Benannt nach der Nachbarortschaft
Frauental, in deren Richtung die Straße verläuft. |
| Freiländerstraße |
z.T.
alte Saumstraße auf die Hebalpe( der Name der Hebalpe
entstand dadurch, dass Waren von einem Wagen auf den anderen
gehoben wurden) |
| Frizbergweg |
Michael
Frizberg; Braumeister, Gründer der Bierhalle, 1848/49 Marktrichter,
1849/50 Bürgermeister, Julius Frizberg Bürgermeister
von 1884-1885 |
| Fürstin-Henrietten-Straße |
in
Erinnerung an Henriette Fürstin von und zu Liechtenstein,
die sich sozial, karitativ und kulturell sehr eingesetzt hat.
Nach ihr ist auch die Allee im Bereich der Glashüttenstraße
benannt. |
| Gerambweg |
gebürtiger
Deutschlandsberger; Gründer des Volkskundemuseums in Graz;
erwarb sich große Verdienste um Brauchtum und Kultur und
deren Entwicklung
o Geburtshaus Viktor von Gerambs |
| Glashüttenstraße |
alte
Fahrstraße auf die Weinebene;
o Hietlbad: zu Beginn ds 20.Jhdts. errichtet o Bierhalle: Mitte
des 19.Jhdts. von Brau-meister Michael Frizberg als Brauhaus
errichtet. Am Klauseneingang befand sich der herrschaftliche
Weinkeller aus dem 14.Jhdt. (heute leider nur mehr Ruinen)
o Pflegerbauten: am Beginn der Glashüttenstraße stehen
drei klassizistische Villen, errichtet von der Firma Pfleger. |
| Hauptplatz |
vermutlicher
Beginn des Hauptplatzes ist der untere Platz, der unregelmäßig
angelegt ist. Die Kirchengasse und die Hollenegger Straße
vierteln den Bereich des Hauptplatzes; daraus entstanden die
vier Viertel der Stadt, denen jeweils ein Viertelmeister vorstand.
o Hauptplatz 14: bis 1918 Rathaus von Deutschlandsberg
o Gericht: bis ins l7. Jhdt. Bürgerhaus;anschließend
Pfarrhof bis 1715; wieder Bürgerhaus und Mitte des 18.Jhdts.
- Mitte des 19.Jhdts, Schulhaus (nach der Lehrerfamilie Reitmann
auch Reitmannsches Haus genannt); Mitte des 19.Jhdts. - 1873
Haus des Kaufmannes Lakatha; bis jetzt Bezirksgerichtsgebäude
o Mariensäule: 1712 von der Bürgerschaft errichtet;
Votivgabe an die Gottesmutter aufgrund des letzten Pestausbruchs.
o Rathaus: ehemaliges Hofhaus der Herrschaft Landsberg als Absteigequartier
der Burghauptleute. Unter Felix Constantin Edler von Hormayr,
Mitte des 18.Jhdts in seinem direkten Besitz. Der Verwalter
der Herrschaft Landsberg, Franz Xaver Jud ,erwirbt das Haus;
918/19 Umfunktionierung zum heutigen Rathaus. Der dazugehörige
Grund erstreckte sich bis zur Bahn im Bereich der Glashüttenstraße
o Stadtpark: ehemaliger Garten des Hofhauses;1959 anlässlich
des 100.
Todestages von Erzherzog Johann als Erzherzog Johann Park eröffnet,
heute
befindet sich dort u.a. ein Musikpavillon ( in den Hauptferien
Juli-August finden dort abendliche Blasmusikkonzerte statt;
u.a. auch die Arienkonzerte im Rahmen des Internationalen Gesangwettbewerbes.)
o Josefstatue: im Bereich des unteren Platzes; im 18.Jhdt. in
Auftrag gegeben.
o Raibagebäude: ehemaliger Holleneggerhof; vermutlich Weinkeller
und Absteigequartier der Herren von Hollenegg; l7.Jhdt - 1715
im Besitz Landsberger Bürger; 1715 -1958 Pfarrhof; 1958
- Gebäude der Raiffeisenkasse; schöne angedeutete
Arkadenbögen.
o Häuserfassaden: die ehemaligen Bürgerhäuser
stehen mit der Längsseite
parallel zur Straße; in die Hinterhöfe führte
ein großes Tor (teilweise heute noch zu sehen). 1797 großer
Brand; ein Großteil der Häuser wurde eingeäschert;
viele heute noch bestehende Häuser stammen aus dieser Zeit.
Mitte des 20.Jhdts. aufgestockt. |
| Holleneggerstraße |
alte
Fahrtstraße nach Hollenegg;
o Laßnitzhaus: kultureller Veranstaltungsort für
Konzerte, Theater und Filmvorführungen. o Musikschule:
1939 errichtet; neben der schulischen Tätigkeit auch Darbietung
von Konzerten im Rahmen des Steirischen Herbstes und des Landsberger
Klavierfrühlings. |
| Hörbingerstraße |
führt
durch das ehemalige Dorf und die ehemals eigene Gemeinde Hörbing
(urkundlich im 15. Jhdt erwähnt). Spazierwege von der Koralmhalle
über die Laßnitz, den Erlenweg entlang bis zur Leopoldmühle
und flussaufwärts entlang des Promenadenweges. |
| Ing.
Hubert Zingler-Straße |
Ing.
Hubert Zingler war Bürgermeister der Stadt von 1972 bis
1999. In seinerAmtszeit wurden u.a. das LKH und das Seniorenwohnheim
errichtet. |
| Kapellenweg |
Parallelweg
zur Glashüttenstraße; führt zur Fragnerkapelle. |
| Karl
Hubmannstraße |
Karl
Hubmann war Gemeindesekretär unter Bürgermeister Schleicher |
| Keltenweg |
kelto-römische
Siedlung (Ausgrabungen Ende der 80er Jahre: Töpferofen
im Original vorhanden) |
| Kirchengasse |
eine
der ältesten Straßen im Ort: im Kirchen-bereich geht
die Straße über den ehemaligen Friedhof.
o Kirche:1383 als Allerheiligenkapelle von Albrecht dem Schneider
gegründet; Turm stammt noch aus dieser Zeit; Verlauf in
Ost-Westrichtung. 1448 Messlizenz für Sonn- und Feiertage;
1634 Vikariat; 1643 eigene Pfarre; 1686 Beginn des heutigen
Kirchenbaues unter Maurermeister Jakob Schmerlaib und Ruep Schrietwieser;
Einweihung der Kirche 1704.
o Grabsteine: an der ehemaligen Friedhofmauer gegenüber
des Kirchenein- ganges Grabsteine aus dem 18./19. Jhdt (Maria
Jud und Ledermeister Ignaz Schaffernagg)
o Bezirkshauptmannschaft: 1898 anlässlich des 50 jährigen
Regierungs-jubiläums von Kaiser Franz Josef in Auftrag
gegeben und 1899-1901 gebaut.
o Sparkassenhaus: gegenüber der Bezirkshauptmannschaft;
1870 -72 gebaut und 1872 bezogen; diente auch als Zinshaus.
Heute ist dort auch die Bezirkshauptmannschaft mit mehreren
Abteilungen untergebracht. |
| Lagergasse |
im
Bereich des Bundesschulzentrums - ehemaliger Standort des Gemeindewirtschafts-hofes;
( 1962-1989 Standort der Polo, eines Zweigwerkes der Schuhfabrik
Humanic) |
| Leibenfelderstraeße |
führt
durch das Bauerndorf Leibenfeld; Leibenfeld hat seinen Namen
vom Wort "leb", dh. Gräberfeld |
| Leo-Simon
Reinischweg |
gebürtiger
Osterwitzer (Berggemeinde in der Nähe von Deutschlandsberg)
berühmter Afrikanist des vorigen Jahrhunderts |
| Liechtensteinstraße |
Die
Familie Liechtenstein (eine Seitenlinie der regierenden Fürstenfamilie
von Liechtenstein) kaufte um 1820 die Herrschaften Frauental,
Feilhofen, Landsberg, Hollenegg, Schwanberg, Burgstall etc.
Die Gründe entlang der Straße gehörten zur Herrschaft
Feilhofen ( ein bescheidener Rest ist heute noch das Sägewerk
Liechtenstein in dieser Straße) |
| Mittereggerstraße |
namensgebend
war die ehemalige Enklave Mitteregg, die zur Gemeinde Sulz -
Laufenegg gehörte. Sehenswert sind noch urige Winzer-häuser
( schöner Spazierweg entlang des Mittereggbaches, über
den Scheidsberg auf die Burg Landsberg) |
| Mühlstraße |
führt
zur Leopoldmühle; diese Mühle wurde bereits im 15.
Jhdt. urkundlich erwähnt und war bis in die 90er Jahre
noch im Betrieb. Leopold Ölkuchl: Verkauf von Naturprodukten
und Souvenirs aus der Stadt und deren Umgebung. |
| Muraufeld |
Gebiet
zwischen Friedhof und Bahnstrecke. Bereits im 13. Jhdt als "
ze Mueraw" bezeichnet; Standort des Peyerlhofes (eines
Adelsgeschlechtes aus Schwanberg). Im 17. Jhdt wurden die Gründe
als Peyerlsche Gründe an die Landsberger Bürger verkauft. |
| Norbert
Ehrlich-Siedlung |
Norbert
Ehrlich war Bürgermeister von 1948-1960; durch Kauf der
Tinnachergründe konnte die Möglichkeit des Baues von
Einfamilien-häuser geschaffen werden. |
| Pflegerweg |
Die
Baumeisterfamilie Pfleger ließ sich in den 60er Jahren
des vorigen Jahrhunderts in Deutschlandsberg nieder und hatte
von diesem Zeitpunkt an bis zur Gegenwart die Stelle eines Stadtbaumeisters
inne. Die meisten Groß- aber auch Privatbauten wurden
von dieser Baumeisterfamilie errichtet. |
| Pojatzistraße |
Florian
Pojatzi war der Gründer der Zündholz-fabrik ( später
SOLO genannt); die Erzeugnis-se wurden in die ganze Welt verkauft.
An der Ecke Fabrikstraße-Pojatzistraße befindet
sich sein Wohnhaus
o Josefpark: 1880 anlässlich des 100 jährigen Regierungsantritts
Kaiser Josef II als Erzherzog von Österreich und Herzog
der Steiermark in Auftrag gegeben. 1883 Denkmalenthüllung. |
| Prauneggerallee |
benannt
nach Ferdinand Praunegger, dem ersten Bezirkshauptmann von Deutschlands-berg,
1868. Große Verdienste um den Bahnbau und die Errichtung
der Sparkasse |
| Ringweg |
ursprünglich
reichte der Besitz der Landsberger Bürger vom Hauptplatz
bis zur heutigen Bahnstrecke; als der hintere Teil der Gründe
verkauft wurde, baute man diese Straße entlang der bürgerlichen
Tratte (Weide) |
| Scheichsiedlung |
ehemalige
Pfarrergründe; unter Dechant Andreas Reisinger wurden in
den 50 er Jahren dieses Jahrhunderts die Gründe verkauft
und nach dem langjährigen Dechant und Vorgänger Reisingers
Rudolf Scheich ( 1904 - 1940) |
| Schießstattgasse |
Standort
des bürgerlichen Schießstandes; auch ehemalige Ziegelerzeugungsstätte |
| Schloßweg |
führt
vom Stiftungspark über die Bürgerwald-straße
zur Burg Landsberg.
o Fliehburg: gegenüber der Burg auf einer Anhöhe befinden
sich die Reste der ehema-ligen Fliehburg gegen die Magyaren
aus dem 10 .Jhdt.
o Urbanikapelle: Mitte der 80er Jahre durch Privatinitiative
erbaut ( dem Schutzpatron der Weinbauern geweiht)
o Turnierplatz: gegenüber der Kapelle befand sich auf einem
aufgeschütteten, ebenen Platz der ehemalige Turnierplatz
der Burg Landsberg; seit 1997 finden dort im August die Landsberger
Ritterspiele statt. |
| Schmiedgasse |
Geteilt
in Untere und Obere Schmiedgasse; auch als "Edlach"
bekannt. Sitz der Schmiede bis ins20.Jhdt.
Obere Schmiedgasse:
o Hamlitschölmühle: Herstellung des Kürbiskernöls
o Treiberschmiede: urkundlich bis ins 16.Jhdt nachweisbar.
Untere Schmiedgasse:
o Nr.2 ehem. Armenhaus: bis 1898 Armen-haus in Deutschlandsberg;
noch im damaligen Bauzustand erhalten
o Nr.9 ehem.Ruhryschmiede: bis ins 16. Jhdt. nachweisbar. Im
Hausdurchgang Auslage über den historischen Werdegang des
Hauses mit Exponaten gestaltet. |
| Schulgasse |
reichte
bis ins 20.Jhdt lediglich bis in den Bereich des heutigen Pfarrhofes.
o Volksschule: 1868/69 durch Initiative des Obmannes des Schulkonkurrenzausschusses
Florian Pojatzi erbaut; 1869 Schlussstein-legung |
| Schwanbergerstraße |
alte
Fahrstraße nach Schwanberg (heute ist sie Sackgasse und
endet in der Nähe eines keltisch-illyrischen Gräberfeldes) |
| Siemensstraße |
1970
Ansielung der Firma Siemens, die sich im Bereich dieser Straße
befindet. |
| Steinwandweg |
Oberer-
und Unterer Steinwandweg; die Steinwand wird erstmals 1476 genannt
(möglicherweise handelt es sich hierbei um die Lagebezeichnung
in der Nahe eines Steinbruches)
Unterer Steinwandweg:
o Heimatmuseum: Die Familie Trücher besitzt ein hervorragendes
Heimatmuseum mit sehr vielen Exponaten aus Deutschlandsberg
und Umgebung; Besichtigung nach vorheriger Rücksprache
und Terminvereinbarung |
| Strutzgasse |
Ignaz
Strutz war Ziegeleibesitzer und Bürgermeister von Deutschlandsberg
1886-1888 und 1907-1919; unter ihm verlieh Kaiser Karl I. 1918
Deutschlandsberg das Stadtrecht |
| Teichweg |
führt
am "Sulzerteich" vorbei; befand sich im Besitz der
Herrschaft Feilhofen, die ihn als Karpfenteich nutzte. |
| Tinnacherweg |
Johann
und Maria Tinnacher vlg. Koglweizbauer verkauften ihre Gründe
der Stadtgemeinde Deutschlandsberg, wo 1954 mit dem Bau der
Norbert-Ehrlich-Siedlung begonnen wurde. |
| Tunnelweg |
im
Wald hinter diesem Weg befand sich der erste Tunnel der Waldbahn.
Er existiert heute noch, ist aber aus Sicherheitsgründen
zugemauert |
| Uferweg |
Straße
entlang der Laßnitz; in der Zwischen -kriegszeit Bau der
Südtirolerbauten |
| Waldbahnweg |
grenzt
an die Trasse der ehemaligen liechtensteinischen Waldbahn, die
vom Sägewerk Liechtenstein, entlang der Laßnitz nach
Osterwitz führte ( dort mittels Seilbahn) und weiter bis
ins Bärental; war eine Materialbahn. |
| Wildbacherstraße |
die
Straße führt nach Wildbach.
o Schloß Feilhofen:
Meierhof (Wirtschaftshof) der Burg Landsberg. Im 16. Jhdt. kauft
ihn der Landsberger Bürger Veil (Namensgebung); nach ihm
im Besitz der Hollenegger (-1686) 1686 Schaffung einer selbständigen
Grundherrschaft Feilhofen. 1820 von den Liechtenstein gekauft
o Kapelle: 1806 errichtet; Darstellung des Prager Jesulein;
die Kapelle besaß für kurze Zeit die Messlizenz |
| Ziegeleiweg |
Standort
der Ziegelei der Baufirma Pfleger bis Ende der 60er Jahre des
20.Jhdts. |
| Zoffalweg |
Zoffal
war Bezirkshauptmann in Deutschlands- berg; federführend
bei der Stadterhebung von Deutschlandsberg 1918 |