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Die Solo - Zündholzfabrik

Der Untergang der Solo bedeutete für Deutschlandsberg einen Neuanfang
 

Solo - eine Weltfirma:

1856 begann der Kaufmann Florian Pojatzi mit der Erzeugung von Zündhölzern.
Aus einer kleinen Firma entwickelte sich ein Weltunternehmen, die „Solo", die vor dem ersten Weltkrieg über 1200 Arbeitskräfte beschäftigte.
1982 wurde die „Solo" stillgelegt, das Fabriksgelände verkauft und der Schornstein, das Wahrzeichen von Deutschlandsberg, gesprengt - ein trauriges Schauspiel für viele.
Eine Fabrikshalle mit schönen Arkadenbögen blieb erhalten. Auf einer Gedenktafel sind ausführliche, historische Daten zur „Solo" zu lesen.
Im Durchgang der ehemaligen Solohalle befindet sich seit 1986 in Vitrinen ein kleines, aber beachtliches Solomuseum.