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Im
Rahmen der Waffenausstellung wurden interessante und äußerst
seltene Waffen und Prunkobjekte aus insgesamt sechs privaten
wehrgeschichtlichen Sammlungen, unter anderem auch die Sammlung
Dr. Bröder aus Schwanberg, in eine neue Aufstellung gebracht.
Die Bandbreite der Ausstellung reicht von mittelalterlichen
Schwertern, Rüstungen und Säbeln bis zu napoleonischen
Kanonen und Vorderladergewehren. Als absolute Rarität
gilt ein frühes österreichisches Hinterladergewehr,
ein sogenanntes Festungsgewehr, das in dieser Form nur noch
im Heeresgeschichtlichen Museum in Wien zu besichtigen ist.
Ein Hauptaugenmerk der neuen Ausstellung liegt in einer umfassenden
Darstellung der Entwicklung und des Fortschritts in der Waffentechnik,
beginnend mit einem völkerwanderungszeitlichem Schwert
aus dem 6. Jhd. bis zum Repetiergewehr des 19. Jhds.
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