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Westfälischer
Friede (Sonderausstellung 2001):
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Dem Ende des Dreißigjährigen Krieges und den
für den Westfälischen Frieden verantwortlichen Personen
ist die diesjährige Sonderausstellung im Burgmuseum gewidmet.
"Die
Idee für diese Ausstellung entstand im Frühjahr
2000, im Herbst sollte sie starten, aber durch Verzögerungen
konnte sie nun erst ein Jahr später realisiert werden,"
berichtete Initiator Mag. Peter Krois, der dann gemeinsam
mit Anton Steffan und Mag. Andreas Bernhard
die Austellung auch organisierte.
Zur Eröffnung hatten sich neben Bezirkshauptmann Dr.
Theobald Müller, Bgm. Mag. Josef Wallner, Altbürgermeister
Ing. Hubert Zingler und Vertretern von Stadt- und Gemeinderat
auch interessierte Gemeindebürger eingefunden. "Wenn
das Motto der Region "Erleben und genießen"
lautet, so sind wir hier mit der Überlegung, Kunst und
Kultur zu genießen, genau im Trend," meinte Bgm.
Mag. Wallner und wies gleich in die Zukunft: "Im nächsten
Jahr wird es eine große Gemeinschaftsausstellung mit
Slowenien über die gemeinsame Geschichte geben."
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Mag.
Krois begründete die Überlegung für die Ausstellung
zum Westfälischen Frieden: "Der Dreißigjährige
Krieg war im Grunde genommen der 1. Weltkrieg. Darüber wird
gesprochen, aber nicht über jene Personen, die durch die Friedenverhandlungen
diesem Krieg ein Ende
bereitet haben.
Die Ausstellung ist eine Hommage an diese Personen." Die Ausstellung
selbst zeigt in zwei Räumen eine Reihe von Porträts in
Form von Kupferstichen, dazu werden Originalwaffen ausgestellt.
Ergänzend dazu gibt es einen Originalsilbertaler, eine Prunkschüssel
und einen Band eines Geschichtswerkes aus dem Dreißgjährigen
Krieg, das "theatrum europaeum".
Die Sonderausstellung war bis zum 18. November 2001 geöffnet.
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