| Größe
des Saals: |
ca.
25 x 10, (250 m²) |
| Fassungsvermögen
ohne Tische und Sessel |
je
nach Größe der Bühne und Technikbühne
(falls benötigt)
max. jedoch 300 Personen (höchst zulässige Personenanzahl) |
| Fassungsvermögen
mit Tische und Sessel |
ca.
160 Personen |
| Fassungsvermögen
nur Sessel |
ca.
210 Personen (hängt von Bühnengröße ab) |
| Anzahl
der Sessel |
ca.
205 |
| Anzahl
der Tische |
15 |
| Anzahl
der Bühnenelemente |
24
(2x1/Bühnenelement, also insgesamt 48 m²)
60 bis 100 cm in der Höhe verstellbar |
| Höchstzulässige
Personenanzahl |
300
Personen |
| Sonstige
Ausstattung |
Komplette
Licht- und Tonanlage, die vom hauseigenen Techniker betreut
wird. Außerdem stehen im Backstagebereich Duschen sowie
ein Aufenthaltsraum zur Verfügung. |
Zur Entstehung des Laßnitzhauses:
1992: Karl
Ladler, der Besitzer des Ladler-Saales, bietet den Saal samt einem
Grundstück am Ufer der Laßnitz der Gemeinde zum Kauf an.
April 1993: Ideenwettbewerb
für einen Namen für den neuen Kultursaal in der Holleneggerstraße.
Die Entscheidung fällt auf Laßnitzhaus.
9. Oktober 1993: Eröffnung
des Laßnitzhauses mit der Schwertsik-Oper "Cafè Museum
- die Erleuchtung". Architekt: Hans Hoffer.
Später wurde durch den Zubau beim Laßnitzhaus ein eigener Backstage- und Künstlerbereich errichtet. Weiters wurde ein neuer Lagerraum integriert und auch der Vorplatz wurde neu gestaltet.
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